Pressemitteilungen


In der internationalen Spitze angekommen

Sven und Marcel Paufler aus Bremen werden siebte im Kajak-Zweier bei den Europameisterschaften im Kanu-Marathon in Portugal vom 27. Juni bis 2. Juli 2017.

Nachdem Sie im vergangenen Jahr zum ersten Mal gemeinsam bei den Welt- und Europameisterschaften an den Start gegangen waren, konnten die beiden Sportler vom Störtebeker Bremer Paddelsport mit ihrem Consensus-Kanu zeigen, dass die überraschenden Resultate kein Zufallsprodukt waren. Bei Temperaturen von über 30 Grad in Ponte de Lima (Portugal) startete das Rennen in der Königsklasse. Zu bewältigen war eine Strecke von 29,8 Kilometern mit sieben Portagen, also Umtragestellen, an denen die Athleten eine kurze Strecke mit den Booten laufen müssen, um anschließend weiterzufahren.

Die Paufler-Brüder hatten einen durchwachsenen Start, konnten sich im Laufe der ersten Kilometer aber in der Führungsgruppe festsetzen. Bis zur ersten Portage konnten sie ihre Position dort auch halten, danach teilte sich die Gruppe aufgrund des hohen Tempos und der zahlreichen Zwischenspurts und die Paufler-Brüder mussten in der ersten Verfolgergruppe fahren. Dort gelang es ihnen oft, das Tempo und somit die Rennstrategie mit vorzugeben und sie ließen den Abstand zu den Führenden nie zu groß werden. Aus der Spitzengruppe fielen im Verlaufe des Rennens auch Boote ab, unter anderem der Europameister aus dem Kajak-Einer vom Vortag, José Ramalho (Portugal). Aber auch Boote der zweiten Verfolgergruppe schlossen zu den Pauflers auf, sodass diese Gruppe größer wurde. Zeitweise konnte sogar der Anschluss an die Spitzengruppe wiederhergestellt werden. In der letzten Portage waren die vier führenden Boote, welche die Medaillen unter sich ausmachten, allerdings rund eine Minute vor den Bremern. Diese gingen nach einer weiteren sehr guten Portage als Fünfte auf den letzten Kilometer. Es siegte am Ende das ungarische Team um Adrián Boros und László Solti in 2:00:14.20 Stunden vor den beiden spanischen Booten. Sven und Marcel Paufler mussten sich im Endspurt und nach viel geleisteter Führungsarbeit in den letzten Runden gegen die Schweden und den britischen Kajak-Zweier knapp geschlagen geben und wurden in einer Zeit von 2:01:20.47 Siebte. Mit dem Ergebnis sind beide hochzufrieden. Einerseits lief das seit diesem Jahr neue Boot der beiden sehr gut, andererseits wurde die intensive Trainingsarbeit belohnt. Erneut war außerdem kein Boot vor den Bremern platziert, welches eine jüngere Besatzung hatte. Gegenüber dem letzten Jahr gab es dadurch viel häufiger die Möglichkeit, selber den eigenen Rennverlauf zu gestalten und sich nicht fast ausschließlich den Strategien der Konkurrenz anpassen zu müssen.
Bereits zwei Tage zuvor war Marcel Paufler im Kajak-Einer der U-23 Herren gestartet. Hier belegte er ebenfalls einen sehr guten siebten Platz. Für ihn war dieses Rennen allerdings wesentlich mehr durch harte Arbeit belohnt. Zwar konnte er in den ersten Runden in der Führungsgruppe mitfahren, musste aufgrund der zahlreichen Tempoverschärfungen und Positionskämpfe allerdings dann in der Verfolgergruppe mitfahren. Zwar konnte er gemeinsam mit dem Spanier Carballo wieder näher an die Spitzengruppe heranfahren, erst mit dem zurückfallenden Italiener Bonacina gelang es aber nach der zweiten Portage, den Anschluss wiederherzustellen. Mittlerweise war die Gruppe auf acht Boote geschrumpft, der kräftezehrenden Aufholjagt musste Paufler dann aber Tribut zollen und musste ab der vierten Runde endgültig einige Sekunden hinter der Führungsgruppe fahren. In den letzten Runden hatten sich schließlich vier Boote abgesetzt, von denen der Ungar Adam Petro (1:54:30.30 Stunden) erneut Europameister wurde. In der Vierergruppe direkt dahinter war Paufler in einer Zeit von 1:56:22.07 Stunden dann im Endspurt nur kurz hinter den Portugiesen Cameira und Rodrigues und vor dem Italiener Banacina.

Besonders wichtig war diese EM für die beiden Bremer Sportler im Hinblick auf die im September anstehenden Weltmeisterschaften in Südafrika, die gleichzeitig den Saisonhöhepunkt darstellen. So kann nun zielgerichtet noch einige Wochen trainiert werden und auch an den Booten können noch letzte Anpassungen erfolgen, bevor diese bereits Ende des Monats nach Südafrika transportiert werden.

Der Bremer Steuerberater Peter Rasch unterstützt die erfolgreichen Sportler mit professioneller Ausrüstung. Er erklärt sein Engagement so: „Wir unterstützen Menschen, die noch etwas vor haben. Das gehört seit jeher zu unseren Kernaufgaben. Und diese beiden jungen Sportler haben ihr Ziel fest im Blick. Also ist es uns eine große Freude, sie auf ihrem Weg nach Südafrika begleiten zu dürfen.“ Berichte über die sportlichen Erfolge der Pauflerbrüder hat Rasch auf seiner Internetseite veröffentlicht, unter www.consensus-bremen.de/blog

Ein Sommernachtstraum am See

Vorverkaufsstart für Open-Air-Kino
Der Achimer Golfclub lädt am 4. und 5. August zum Open-Air-Kino am See. Der Vorverkauf über Nordwest-Ticket und den angeschlossenen Zeitungshäusern sowie im Clubbüro startet am Sonnabend, den 24. Juni.

In einer traumhaften Kulisse zeigt der Achimer Golfclub zwei der beliebtesten Filme aus den Jahren 2011 und 2016: „Ziemlich beste Freunde“ und „Willkommen bei den Hartmanns“ auf einer großen Kinoleinwand unter freiem Himmel. Clubmanager Thomas Schmidt kündigt an: „Die Zuschauer sollen eine entspannte Sommernacht auf unserer schönen Terrasse oder in einem unserer bequemen Liegestühle genießen. Unsere Gastronomie rundet das Programm mit leckerem Essen, Süßigkeiten, Popcorn, Eis und Getränken ab. Wir freuen uns auf zwei unvergessliche Abende.“ Auf der Internetseite des Clubs unter www.golf-in-achim.de finden Interessenten weitere Informationen über die Veranstaltung, die laut Veranstalter übrigens bei jedem Wetter stattfinden wird.

Zur Auswahl stehen drei Ticketkategorien: Terrassentickets mit Sitzplatzreservierung und Service am Tisch für je 10,90 Euro, Liegestuhltickets für 8,90 Euro und Wiesentickets für 6,90 Euro. Vierbeiner können nicht mitgebracht werden. Das Mitbringen von Essen, Getränken, Flaschen und Zerbrechlichem ist nicht möglich. Einlass, Essen und Trinken ist ab 19 Uhr möglich. Das Rahmenprogramm startet um 20 Uhr. Vorstellungsbeginn ist an beiden Abenden um 21.30 Uhr.


Der Achimer Golfclub e.V.
Sportliches Vergnügen und Naturerlebnis finden Anfänger und Profis auf der etwa 15 Autominuten südlich von Bremen gelegenen Golflandschaft des Achimer Golfclubs. Die großzügige 18-Loch-Anlage von hohem Standard erstreckt sich auf 125 Hektar Land in einem landschaftlich reizvollen Gebiet. Reicher und alter Baumbestand, natürliche Wasserläufe und ausgedehnte Teiche und Bunker bieten Abwechslung für alle Spielniveaus. Der Platz bietet mit seinen jeweils zwei Abschlägen für Damen und Herren ein Angebot, das zumindest rund um Bremen seinesgleichen sucht. Par 74 mit 6460 Metern für den ambitionierten Golfer und Longhitter und ein Par 72 mit 5350 Metern für den Hobbygolfer. Eine großflächige Driving Range sowie weite Pitching- und Putting Greens bieten ideale Trainingsmöglichkeiten für Könner und Einsteiger. Mit der Konzertreihe Golf-und-Kultur veranstaltet der Club bereits seit einigen Jahren ein beliebtes Kulturprogramm in den Wintermonaten. Das Open-Air-Kino im Sommer soll einen weiteren kulturellen Höhepunkt setzen.

Veganes Sommerfest in Bremen

Wie viel Freude eine pflanzlich basierte Lebensweise machen kann, davon können sich die Besucher des vierten veganen Sommerfestes am kommenden Sonntag von 11 bis 19 Uhr am Kulturzentrum Schlachthof in Bremen überzeugen. Rund 60 Aussteller stellen in diesem Jahr eine große Auswahl an tierleidfreien Produkten vor - vom veganen Burger über Bratwurst, Eis, Waffeln und Kuchen bis zu Kosmetik, Schuhen und Kleidung wird Neues und Beliebtes vorgestellt. Kinderschminken, Hüpfburg, eine Tombola, Infostände verschiedener Organisationen und ein von Jumana Mattukat moderiertes Bühnenprogramm mit Kochshows, Modenschau und Livemusik runden das Programm ab.

Die Bühnenshow unter freiem Himmel startet um 12 Uhr mit Teddys Kochshow, dem Koch der beliebten Veganbar in Findorff. Im Anschluss tritt die australische Sängerin Emaline Delapaix auf. Um 13.15 Uhr wird wieder gekocht. Autorin Ilja Lauber präsentiert Gerichte aus ihrem Buch „Kick it Vegan“. Schulungskoch Ingo Kokartis schließt sich um 14.15 Uhr mit seinen Kochtipps an, bevor um 15.15 Uhr Cate Evans live spielt. Um 16.00 Uhr geht es mit einer fairen Modenschau weiter. Um 16.30 Uhr wird Susanne Heine, Autorin des Buches „Peaceful Gardening – Bioveganes Gärtnern“ den Besuchern anhand von Bildern aus ihrem Naturgarten zeigen, wie sie ganz vegan, ohne Pestizide und konventionellen Dünger eine grüne Oase für Tiere und Menschen schaffen können.

Zum Abschluss singt Emaline Delapaix um 17.15 Uhr noch einmal, bevor um 17.45 Uhr der Film „Vegan Cycling Team“ das Fest bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen mit einem Open-Air-Kino abschließt. Eine Übersicht aller Aussteller finden Interessierte auf der Internetseite der Veranstalter unter www.vegbremen.de


Bremer Kanuprofis Deutsche Meister

Die Brüder Marcel und Sven Paufler haben sich mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaften in Rheine auf der Ems am vergangenen Wochenende für die Europameisterschaften in Portugal und die Weltmeisterschaft in Südafrika qualifiziert.

Sven Paufler berichtet vom Wettkampf: „Das Rennen im Kajakzweier der Herren Leistungsklasse über 29,1 Kilometer startete am Sonntagmorgen um 9 Uhr. Insgesamt waren auf dem Rundkurs sechs Runden mit fünf Portagen und einer kürzeren Schlussrunde zu bewältigen. Vom Start an konnten wir mit dem neuen Boot unseres Hauptsponsors der Consensus Steuerberatung aus Bremen in der Führungsgruppe mitfahren und so über weite Strecken auch das Tempo vorgeben. Jedoch ist es uns trotz sehr guter Portagen nicht gelungen, eine Lücke zur Konkurrenz aufreißen zu lassen. In der zweiten Portage mussten wir aufgrund einer Fehlentscheidung eines Kampfrichters sogar eine 30-sekündige Zeitstrafe (time penalty) hinnehmen. Wir konnten diesen Rückstand allerdings wieder aufholen und in den folgenden Runden wollte kein Boot ein dauerhaft hohes Tempo vorgeben, sodass die zwischenzeitlich geschrumpfte Führungsgruppe wieder auf vier Boote anwuchs. In der entscheidenden letzten Portage haben wir uns dann von unseren Verfolgern absetzen und erneut den Titelkampf in einer Zeit von 2:02:30.34 Stunden für uns entscheiden können.“


Bereits am Tag zuvor war Marcel im Kajak-Einer gestartet und in einem schwierigen und taktisch geprägten Rennen ebenfalls erneut Deutscher Meister geworden. Auch dort bahnte sich eine Entscheidung erst in der letzten Portage an. Geschlagen geben musste er sich lediglich dem Belgier Dries Coorijn, der sich im Zielspurt durchsetzte. Neben Sportlern aus Belgien waren insbesondere Mitglieder des britischen Teams in den Wettkämpfen vertreten, da es eine offene Deutsche Meisterschaft war, sodass auch andere Nationen die Möglichkeit hatten, teilzunehmen.


Die Qualifikation ist geschafft und wir können uns auf die internationalen Meisterschaften freuen!“

Marcel und Sven Paufler, die 22 und 19 Jahre alten Kanuten vom Verein Störtebeker Bremer Paddelsport sind in Bremen, Deutschland und international im Kanusport bekannte Größen. Zu ihren Hauptdisziplinen zählen der Kanu-Marathonrennsport und der Kanu-Wildwasserrennsport. Die Ausrüstung, die Reisen und Transporte – all das kostet jedoch viel Geld, das die beiden Sportler bisher zum größten Teil selbst aufbringen mussten.

 

Da Kanu-Marathon nicht olympisch ist, wird der Sport kaum gefördert. Der Bremer Steuerberater Peter Rasch unterstützt das erfolgreiche Team seit Beginn dieses Jahres. Das brandneue Boot mit dem die beiden sich jetzt den Deutschen Meister Titel holen konnten, stellte die Consensus Steuerberatungsgesellschaft den beiden zur Verfügung. Rasch erklärt sein Engagement so: „Wir unterstützen Menschen, die noch etwas vor haben. Das gehört seit jeher zu unseren Kernaufgaben. Und diese beiden jungen Sportler haben ihr Ziel fest im Blick. Also ist es uns eine große Freude, sie auf ihrem Weg nach Südafrika begleiten zu dürfen.“

 

Erste Berichte über die sportlichen Erfolge der Pauflerbrüder hat Rasch auf seiner Internetseite veröffentlicht, unter www.consensus-bremen.de/blog


Neue App macht Fahrrad- Leasing einfach

Baron Mobility Service bietet mit neuer App einen Rundum-Service inklusive Routenplaner / Focus-Money-Test: mein-dienstrad.de und mein-leasingrad.de punkten mit niedrigen Leasingraten und einem umfangreichen Versicherungsschutz für ihre Kunden.

 

Ein hochwertiges Fahrrad für mehrere tausend Euro zu fahren, ob ein normales Rad oder ein E-Bike, hat sich angesichts eines immer vielfältigeren Angebotes von Leasingangeboten für Arbeitnehmer und Selbstständige mittlerweile zu einem erfüllbaren Wunsch entwickelt. Eine neue App des Oldenburger Unternehmens Baron Mobility Service GmbH verspricht mehr Durchblick rund um das Thema Dienstrad. Focus-Money bringt mit einem Test der führenden Bike-Leasinganbieter in seiner aktuellen Ausgabe zusätzliche Transparenz in das Angebot.

Mit den Marken mein-dienstrad.de sowie mein-leasingrad.de und leasing-ebike.de bieten die Dienstradexperten aus dem Norden der Republik Interessenten gleich drei Optionen, per Gehaltsumwandlung günstig an ein hochwertiges Rad zu kommen: Mit mein-dienstrad.de und mein-leasingrad.de ist das Leasing schon ab 595 Euro Verkaufswert möglich. Leasing eBike ist die Premiummarke, die nur E-Bikes ab 2.999 Euro vermittelt, mein-leasingrad.de ist eine gemeinsame Marke von Baron Mobility Service und dem Fachhandelspartner Hartje. Mit dem Newsportal emobiport.de liefert das Oldenburger Unternehmen zudem eine Sammlung von Nachrichten und Ratgebertexten rund um das Rad, Reisen und nachhaltige Mobilität. Dort bietet Baron seine App inklusive Newsdienst auch zum Download an, ebenso wie im Apple-Store.

 

Mit dem Leasingrechner vergleichen und sparen
„Ganz gleich, ob es nun ein hochwertiges E-Bike, ein Pedelec, ein Rennrad oder ein normales Rad sein soll, mit unserem Leasingrechner können App-Nutzer schnell ausrechnen und vergleichen, wie viel Geld sie mit dem Dienstrad-Leasing gegenüber einem Barkauf mit unseren Angeboten sparen können“, erklärt Geschäftsführer Ronald Bankowsky. „Der Clou: Je teurer das Rad ist, desto mehr Steuern können auch gespart werden“, betont er.

 

Zur Arbeit und in der Freizeit
Mit der App können Interessenten ihr neues Rad von zu Hause, unterwegs oder im Fahrradgeschäft bestellen. „Wenn der Arbeitgeber dem Leasingmodell bereits zugestimmt hat, können sie ohne Umwege im Fahrradladen das neue Rad erhalten und sofort losradeln“, erklärt Bankowsky.

 

Radtouren planen und nicht mehr verfahren
Wer eine Wochenendtour oder eine längere Radreise plant, findet in der kostenlosen App zudem einen komfortablen Routenplaner, der für Wanderer und Radtouren entwickelt wurde. Allen Leasing-Kunden von mein-dienstrad.de bieten die Oldenburger in Zusammenarbeit mit Komoot, dem Routenplaner für Wanderer und Radtouren, zudem Gutscheine für ein Komoot-Komplettpaket.

 

Gute Bewertungen für mein-dienstrad.de und mein-leasingrad.de im Test von Focus-Money
Focus-Money veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe die Ergebnisse eines umfangreichen Tests der führenden Dienstradleasing-Anbieter. Dabei punkten mein-dienstrad.de und mein-leasingrad.de vor allem mit niedrigen Leasingraten und einem umfangreichen Versicherungsschutz. Im Gesamtergebnis können die beiden Marken sich damit noch vor dem viel zitierten Wettbewerber aus Freiburg platzieren. Weitere Informationen über die Vorteile des Dienstradleasings erhalten Interessierte auf den Internetseiten www.mein-dienstrad.de und www.mein-leasingrad.de.


Gärtnereien eröffnen die Garten- und Balkonsaison

Die Gärtnereien und Produktionsbetriebe des Kreisverbandes Bremen / Osterholz-Scharmbeck überraschten die Bremer Marktplatzbesucher am Sonnabend auf bepflanzten rosa Fahrrädern und verschenkten frische Blumen zur Eröffnung der Balkon- und Gartensaison / Fotowettbewerb läuft noch bis 16. Juni.

Am Sonnabendmittag trafen sich rund ein Dutzend mit Blumen bepflanzte rosa Fahrräder und ihre farbenfroh gekleideten Besitzer auf dem Bremer Marktplatz. Die heimischen Gärtnereibetriebe des Kreisverbandes Bremen / Osterholz-Scharmbeck hatten sich verabredet, um den Bremerinnen und Bremern zu zeigen, wie viel Freude Blumen machen können und verschenkten zu diesem Anlass Balkon-Start-Kits mit frischen Blumen. Ein Hingucker waren die mit viel Grün bepflanzten und rosa lackierten Fahrräder, die anschließend sowie in den kommenden Wochen an verschiedenen Stellen in Bremen verteilt werden. Kreisgärtnermeister Henry Claussen erklärte: „Wer ein Foto von sich und dem rosa Rad auf unser Facebookseite oder auf Instagram unter dem Hashtag #dasrosarad veröffentlicht, kann so bei unserem Fotowettbewerb teilnehmen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei Einkaufsgutscheine Wert von je 100 Euro für Beet- & Balkonpflanzen – einlösbar in unseren Mitgliedsunternehmen.“ Im Kreisverband sind 45 Gärtnereien und Produktionsbetriebe organisiert, die ab sofort unter einer gemeinsamen Internetadresse zu finden sind, die lautet: www.rosa-rad.de.

 

Aufmerksam machen wollen die Betriebe mit dieser Aktion auf die qualifizierte Fachberatung in ihren Geschäften. Eine interaktive Karte mit allen im Kreisverband organisierten Betrieben, inklusive Adressen und Telefonnummern soll helfen, die Fachhändler schneller zu finden. Der Kreisverbandsvorsitzende Henry Claussen sagt: „Jede Pflanze ist anders. Ob viel oder wenig Licht, mehr oder weniger Wasser – unsere Mitgliedsbetriebe beraten mit Leidenschaft und Freude und verhelfen den mehrheitlich regional gezogenen Blumen so zu einer längeren Blüte und unseren Kunden zu mehr Freude auf den Balkonen und in den Gärten Bremens.“


Digitale Transformation

Am Dienstagabend, den 2. Mai ab 18 Uhr trifft sich die Wirtschaft des Nordwestens zum monatlichen i2b-meet-up im Haus der Bremischen Bürgerschaft am Markt in Bremen. An diesem Abend sollen die Veränderungsprozesse, die der digitale Wandel in den unterschiedlichen Branchen mit sich bringt, im Mittelpunkt der Diskussion unter den Unternehmern stehen. Als Keynote-Speaker wird Dr. Justus Broß, Director Co-Creation & Innovation der XU Exponential University of Applied Science erwartet. Broß hat bereits die Bundesregierung so wie die Europäische Union in IT-Themen beraten.

Waren es vor hundert Jahren die Industrialisierung und vor zehn Jahren die Globalisierung, so ist es heute die Digitalisierung, welche die Organisationsstrukturen und Prozesse der Unternehmenslandschaft maßgeblich verändert. Etablierte Unternehmen müssen sich heute neuen Herausforderungen stellen, ihre Geschäftsmodelle anpassen und weiterentwickeln, in andere Richtungen denken und oft bereit sein das in Frage zu stellen, was sie in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat.

 

Als Podiumsgäste werden Branchenvertreter erwartet, die ab 19 Uhr von ihren Erfahrungen und Herausforderungen im Angesicht der digitalen Transformation berichten werden:

  • Dr. rer. nat. Tim Nesemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bremen
  • Eric Dauphin, Vorstand der Bremer Tageszeitungen AG
  • Günther Hörbst, Geschäftsführer der Bremischen Hafenvertretung (BHV)
    sowie Via Bremen Foundation
  • Dr. Justus Broß, Director Co-Creation & Innovation der XU Exponential University of Applied Science

 

Kai Stührenberg, stellv. Abteilungsleiter Innovation, Clustermanager Automotive, Industrie 4.0 wird sich mit einem Statement zu Wort melden: „Wie ist Bremen in dem Bereich Digitale Transformation aufgestellt?“

 

Moderiert wird die Diskussion von Christian Berg, geschäftsführender Gesellschafter der Bockfilm GmbH. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.i2b.de


Über i2b
I2b ist das Ideen- und Innovationsnetzwerk im Nordwesten. Die i2b-Meetups sind die an jedem ersten Dienstag des Monats stattfindenden Netzwerktreffen von i2b. Gäste können sich über aktuelle Themen aus verschiedenen Branchen informieren, diskutieren und brancheninterne sowie branchenübergreifende Kontakte knüpfen. Vor und nach dem informativen Teil der Veranstaltung (z.B. Impulsreferat, Vortrag, Streitgespräch oder Diskussionsrunde) ist genug Zeit um in lockerer und gepflegter Atmosphäre bei Essen und Trinken neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Mehr unter www.i2b.de


Medien und Kommunikation 4.0

Am Dienstagabend, 7. März lädt das Businessnetzwerk i2b ab 18 Uhr zum monatlichen meet-up in Bremen ein. Der genaue Veranstaltungsort wird den angemeldeten Gästen am Tag zuvor mitgeteilt. Das Thema des Abends lautet „Medien und Kommunikation 4.0“.

i2b-Veranstalter Andreas Kottisch sagt: "Mit der voranschreitenden Digitalisierung und der Entwicklung einer 4.0-Dynamik (Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Wirtschaft 4.0, etc.) stehen nicht nur die Unternehmen- sondern auch die Medien vor komplexen Herausforderungen. Die bisher genutzten und produzierten Kommunikationsformate müssen überprüft werden und sich einer Modernisierung unterziehen. Welche Kommunikationsformate werden heute als sinnvoll angesehen? Welche sind überholt? Mit welchen Kommunikationsformaten werden die gewünschten Zielgruppen erreicht? Und über welche Kanäle und Medien? Welche Rolle spielen Twitter, Snapchat oder Instagram? Und wie findet der erforderliche Austausch mit den Kunden und Zielgruppen statt? Diese Fragestellungen sollen mit den Podiumsgästen erörtert werden."

 

Jan Metzger, Intendant von Radio Bremen wird die Veranstaltung um 19 Uhr mit einer Keynote eröffnen. Im Anschluss wird diskutiert. Als Podiumsgäste werden erwartet:

  • Felicia Reinstädt, Redaktionsleitung Bremen NEXT
  • Dirk Thole, Vorstand BTC AG
  • André Schütte, Geschäftsführer Interwall GmbH
  • Timo Strömer, Redaktionsleiter nordbuzz

 

Moderiert wird die Diskussion von Andreas Neumann (Radio Bremen). Eine Anmeldung ist erforderlich und möglich, im Internet unter www.i2b.de.


Unterstützung für Bremer Kanuprofis

Die Brüder Marcel und Sven Paufler werden auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft im Kanu-Marathon im September in Südafrika von der Consensus Steuerberatungsgesellschaft unterstützt.

  


Marcel und Sven Paufler, die 22 und 19 Jahre alten Kanuten vom Verein Störtebeker Bremer Paddelsport sind in Bremen, Deutschland und international im Kanusport bekannte Größen. Zu ihren Hauptdisziplinen zählen der Kanu-Marathonrennsport und der Kanu-Wildwasserrennsport. Mehrfach haben sie ihr Talent bereits bewiesen: Bis heute brachten sie in ihren Altersklassen elf beziehungsweise neun Mal Gold von den Deutschen Meisterschaften mit nach Hause, nahmen bei den Junioren und in der U 23 an Europa- und Weltmeisterschaften teil und wurden 2015 Junioren und U 23-Weltmeister im Kanu-Wildwasserrennsport. Bei der letzten Weltmeisterschaft im Kanu-Marathonsport machten sie im direkten Vergleich mit den besten der Welt den achten Platz. Ihr Ziel für 2017 ist die erfolgreiche Teilnahme an der WM im Kanu-Marathonrennsport in Südafrika im September.

 

Die Ausrüstung, die Reisen und Transporte – all das kostet jedoch viel Geld, das die beiden Sportler bisher zum größten Teil selbst aufbringen mussten. Da Kanu-Marathon nicht olympisch ist, wird der Sport kaum gefördert. Die Brüder entschlossen sich deshalb Ende vergangen Jahres zu einem öffentlichen Aufruf. Neben finanzieller Unterstützung für die WM-Teilnahme wünschten sie sich auch einen eigenen Zweier, den sie individuell an die Wettkampfbedingungen anpassen könnten. Der Zweier, den sie aktuell fahren, wird vom Verein zur Verfügung gestellt. Als der Bremer Steuerberater Peter Rasch von diesem Wunsch erfuhr, nahm er sofort Kontakt zu den Brüdern auf. Noch vor dem Weihnachtsfest wurde eine Kooperation beschlossen. Finanzielle Sicherheit und ein eigener Zweier sind seitdem kein Traum mehr.
Steuerberater Peter Rasch erklärt sein Engagement so: „Wir unterstützen Menschen, die noch etwas vor haben. Das gehört seit jeher zu den Kernaufgaben der Consensus Steuerberatung in Bremen. Und diese beiden jungen Sportler haben ihr Ziel fest im Blick. Also ist es uns eine große Freude, sie auf ihrem Weg nach Südafrika begleiten zu dürfen.“ Die Mitarbeiter der Kanzlei sind ebenso begeistert von diesem Engagement wie Rasch selbst. Deshalb soll es bei einer finanziellen Förderung nicht bleiben, sagt Rasch. Er will den spannenden Weg der beiden Bremer nach Südafrika für jedermann öffentlich begleiten. Dafür wird er Berichte, Bilder und Videos von den Fortschritten der Kanuten ab sofort auf seiner Internetseite veröffentlichen, unter: www.consensus-bremen.de/blog.

 

Die Consensus Steuerberatungsgesellschaft

mit Sitz in Bremen bietet Unternehmen und Privatpersonen seit 1981 steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung. Ein qualifiziertes Team aus 15 Mitarbeitern bietet Handwerk, Handel, Freiberuflern, Dienstleistern und Privatpersonen passgenaue Leistungen aus einer Hand: von der steuerlichen Beratung bis hin zum Steuerstrafrecht. Auch die Konfliktlösung mittels Wirtschafts- und Familienmediation gehört zum Portfolio von Inhaber Peter Rasch. Zur Qualitätssicherung setzt der Steuerberater auf ein kontinuierliches Qualitätsmanagement. Im Jahr 2016 unterzog sich die Kanzlei in diesem Zusammenhang einer erfolgreichen Leistungsüberprüfung durch den TÜV-Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie dem Deutschen Steuerberaterverband. Seitdem zählt die Consensus Steuerberatungsgesellschaft zu den nur drei Kanzleien in Bremen, die entsprechend zertifiziert sind. Diese regelmäßige Qualitätssicherung trägt dazu bei, die Kanzlei nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Interessenten im Internet unter www.consensus-bremen.de.


Soulklassiker der 60er Jahre in Achim

Achim. Im Rahmen der beliebten Konzertreihe “Golf & Kultur” des Achimer Golfclubs lassen „The Soul of Supremes“ die Soulklassiker der 60er Jahre am 26. Januar ab 19 Uhr im Restaurant Wachtelkönig wieder lebendig werden. Das Konzert mit den mitreißenden Titeln der Supremes und Diana Ross beginnt um 20.15 Uhr. Eintrittskarten sind für nur 7,50 Euro im Restaurant Wachtelkönig sowie über Nordwest-Ticket erhältlich.

Wer kennt sie nicht, die großen Soulklassiker der 60er Jahre: Stop! In the Name of Love, Baby Love, Where did our Love go oder You can‘t hurry Love. Die Musik der Supremes ist mitreißend und voller Energie, die Shows waren immer ein gesanglich perfektes und auch optisch ein glamouröses Ereignis. The Soul of Supremes lassen diese Ära auferstehen. Dabei bietet die Band weitaus mehr als nur das stilsichere Covern, sondern transportiert den Spirit von damals in die heutige Zeit. Mit Melanie Stahn am Gesang treten The Soul of Supremes in einer kleinen aber feinen Quintettbesetzung auf, um die Songs von Diana Ross und den Supremes wieder lebendig werden zu lassen.

 

Tickets sind Dank der Unterstützung der ERGO Garms und Legenhausen Assekuranz aus Achim für nur 7,50 Euro im Restaurant Wachtelkönig und über Nordwest-Ticket erhältlich. Einlass ist ab 19 Uhr mit der Möglichkeit für Speisen und Getränke. Beginn des Konzertes ist 20.15 Uhr. Alle Termine der Konzertreihe finden Interessierte unter www.golf-in-achim.de


Der Achimer Golfclub e.V.
Sportliches Vergnügen und Naturerlebnis finden Anfänger und Profis auf der etwa 15 Autominuten südlich von Bremen gelegenen Golflandschaft des Achimer Golfclubs. Die großzügige 18-Loch-Anlage von hohem Standard erstreckt sich auf 125 Hektar Land in einem landschaftlich reizvollen Gebiet. Reicher und alter Baumbestand, natürliche Wasserläufe und ausgedehnte Teiche und Bunker bieten Abwechslung für alle Spielniveaus. Der Platz bietet mit seinen jeweils zwei Abschlägen für Damen und Herren ein Angebot, das zumindest rund um Bremen seinesgleichen sucht. Par 74 mit 6460 Metern für den ambitionierten Golfer und Longhitter und ein Par 72 mit 5350 Metern für den Hobbygolfer. Eine großflächige Driving Range sowie weite Pitching- und Putting Greens bieten ideale Trainingsmöglichkeiten für Könner und Einsteiger.


3650 neue Bäume für Syke und die Welt

Praktischer Klimaschutz / Eiche bildet Rückrat der Aufforstung
Es war grau und nass an diesem Herbstmorgen in Syke-Ramminghausen. Das hielt 60 Mitarbeiter des Unternehmens Hansa-Flex AG jedoch nicht davon ab, mit Spaten und viel Enthusiasmus ausgerüstet, die ersten 500 Bäume von insgesamt 3650 Setzlingen für den Klimaschutz zu pflanzen. Unterstützt und angeleitet wurden sie dabei von Forstamtsleiterin Regina Dörrie, Revierförster Dieter Tegtmeier und den Forstwirten des Forstamtes Ahlhorn. Die Klimaschutzaktion im Rahmen der Initiative „Print & Plant“ des Bürogeräteanbieters Peter-Bormann - Ihr Office Partner ist bereits die zweite ihrer Art in Syke. Der Bremer Experte für Bürokommunikation bietet seinen Kunden die Möglichkeit, sich aktiv für die Umwelt zu engagieren und für gemietete Drucker oder Kopierer Bäume zu pflanzen. Damit sollen die CO2 Emissionen der Geräte ausgeglichen werden.

Auch Partner und Kinder packten bei dem rund dreistündigen Unterfangen kräftig mit an. So wie Peter Stütz und Sohn Theo. Stütz arbeitet normalerweise in der IT-Abteilung des Unternehmens und hatte den jüngsten Austausch der Bürogeräte mitorganisiert. „Vor zwei Jahren, als Hansa-Flex die ersten Bäume auf dem Areal eingepflanzt hatte, habe ich mit meiner Tochter schon einmal teilgenommen. Dieses Mal hilft mir mein Junior, einfach weil es uns viel Spaß macht etwas Sinnvolles an der frischen Luft zu tun.“ Auch die achtjährige Kea und ihre Mutter Iris begleiteten Vater Michael - der sonst im Einkauf des international tätigen Unternehmens tätig ist - zum zweiten Mal. Um den Spaten in die Erde zu bekommen, scheute Kea keinen körperlichen Einsatz.

Revierförster Dieter Tegtmeier hatte im Vorfeld bei der Auswahl der Bäume beraten, die Fläche vorbereitet und die Pflanzen bestellt. Er erklärte: „Wir pflanzen heute einen Mischwald, darunter Bäume aus Nordamerika, den Tulpenbaum, die Baumhasel aus dem Orient, den Walnussbaum und die Flatterulme und viele weitere Sorten. Die deutsche Eiche bildet jedoch das Rückrat der Aufforstung.“ Forstamtsleiterin Regina Dörrie ergänzte: „Wir haben uns sehr gefreut, als uns die Initiatoren um Unterstützung für das Projekt gebeten haben. Wir haben nicht oft Gelegenheit, für Aufforstungen auf so einer großen, freien Fläche mit viel Licht.“

Vor zwei Jahren pflanzten die Hansa-Flex Mitarbeiter bereits die ersten Bäume auf dem 3,5 Hektar großen Areal. Heute wachsen dort Buchen, Linden und Kastanien. „Rund 90 Prozent der damals gepflanzten Bäume sind mittlerweile gut angekommen“, berichtet der Revierförster. „Diese sind aus dem ‚Babyalter’ raus und kommen jetzt richtig ins Ziehen.“ Neben den verschiedenen Baumgruppen sind Holzpflöcke mit Länderflaggen angebracht. „ein Bezug auf die 40 Länder in denen Hansa-Flex mit Dependancen vertreten ist“, erklärte Geschäftsführer Uwe Buschmann. Zum Start der Aktion stimmte er seine Mitarbeiter ein: „Umweltschutz gehört zu unserem Leitbild. Mit den neuen Multifunktionsgeräten von Peter Bormann sparen wir schon täglich Energie. Mit diesem Umweltprojekt hier vor Ort können wir unsere Umweltbilanz noch einmal deutlich verbessern“, sagte er und wünschte allen viel Freude bei der folgenden Handarbeit.

Christian Geis von Ihr Office Partner erklärt das Klimaschutzkonzept des bundesweit tätigen Bürogeräteanbieters: „Durch eine Optimierung der Infrastruktur der Bürokommunikation können wir jetzt schon 30 bis 40 Prozent Energie-Einsparungen für unsere Kunden realisieren. Mit solchen Pflanzaktionen gehen wir noch einen Schritt weiter, möglich ist damit sogar eine hundertprozentige Kompensation. Ein Hektar Wald speichert pro Jahr über alle Altersklassen rund 13 Tonnen CO2.“

Interessierte Unternehmer können sich an Christian Geis wenden, um mehr über die Möglichkeiten des Projektes erfahren. Geis ist per E-Mail an info@peter-bormann.com oder telefonisch unter 0421 - 69 63 68 15 zu erreichen. Weitere Informationen im Internet unter
http://www.printandplant.de/index.php/pap-projekt-bohrmann.


Aus ja|werbetexte wird Fleetmark + Weissensee

Die bislang als ja | werbetexte firmierende Textagentur aus Bremen hat sich nach 16 Jahren in Fleetmark + Weissensee umbenannt. Auch die Berliner Schwesterfirma ja | wirtschaftskommunikation geht in der neuen Agentur auf, sodass die neue Textagentur künftig werbliche und nicht-werbliche Kommunikation von ihren beiden Standorten in Bremen und Berlin aus liefert. Spezielles Merkmal von Fleetmark + Weissensee: Die Geschäftsführer Friedwart Maria Rudel, Bremen, und Walter Delabar, Berlin, nehmen für sich in Anspruch, besonders faire Arbeitsverhältnisse zu praktizieren. Unter dem Label: „Texter aus artgerechter Haltung“ setzt sich die Agentur für gute Arbeitsbedingungen ein.

Die Textagentur Fleetmark + Weissensee GmbH & Co. KG mit Büros in Bremen und in Berlin liefert Text und Konzeption an Werbe- und Kommunikationsagenturen in Deutschland. Zudem betreut man Direktkunden unterschiedlicher Branchen – mit Schwerpunkten in den Bereichen (erneuerbare) Energie, Lebensmittel, Finanzen, Logistik, Automobil und Dienstleistung. Zu den bisher betreuten Kunden gehören Unternehmen wie der bremische Energieversorger swb, die Duisburger Hafen AG, die Deutsche Telekom, der Lebensmittelkonzern CSM, die Berliner Stadtreinigungsbetriebe BSR, die degewo sowie viele KMUs. Geschäftsführer der Agentur sind Dr. Friedwart Maria Rudel, Bremen, und Prof. Dr. Walter Delabar, Berlin. Mehr im Internet unter www.fleetundsee.de.

 

Fotograf: Martin Rospek.
Die Texter von Fleetmark + Weissensee legen Wert auf faire Arbeitsbedingungen.


Mit dem Dienstrad zur Arbeit

Trend zum Dienstrad nimmt weiter Fahrt auf

 

Der Dienstrad-Anbieter ‚Mein-Dienstrad.de’ bietet Arbeitgebern und Beschäftigten bereits seit drei Jahren die Möglichkeit, den Arbeitsweg wie auch private Touren mit einem umweltfreundlichen und zugleich sportlichen Rad zu bestreiten, mit eingebautem Rückenwind und finanzieller Unterstützung des Finanzamtes. Damit gehört das norddeutsche Unternehmen zu den Pionieren der Branche. Inhaber Ronald Bankowsky bestätigt eine enorm gestiegene Nachfrage nach Diensträdern in diesem Jahr. Der Zweirad-Industrie-Verband erwartet die Fortsetzung dieses Trends.

„Es ist wohl nichts so mächtig, wie eine Idee deren Zeit gekommen ist“, sagt Bankowsky. „Während wir in den vergangenen Jahren viel Aufklärungsarbeit in Personalabteilungen und im betrieblichen Gesundheitsmanagement leisten mussten, kommen Unternehmen und Arbeitnehmer jetzt auf uns zurück“, berichtet der Inhaber. Mehr als 500 neue Verträge hat der Experte für das Leasing von Diensträdern allein in den vergangenen Monaten dieses Jahres abgeschlossen, darunter große Unternehmensgruppen, Stadtwerke, Handwerksbetriebe, Freiberufler und Selbständige aus ganz Deutschland. Vor allem bei den jungen Arbeitnehmern beobachtet Bankowsky einen Wandel weg vom Dienstwagen als Statussymbol, hin zu nachhaltigeren Formen der Mobilität.

Diese Einschätzung bestätigt auch der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV).

Nach den im März 2016 veröffentlichten Zahlen des Verbandes kaufen immer mehr Deutsche sich ein E-Bike. Im Jahr 2015 sind in Deutschland laut ZIV 535.000 E-Bikes verkauft worden und damit 11,5 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Die Prognosen des Zweirad-Industrie-Verbands für das vergangene Jahr wurden damit noch einmal deutlich übertroffen. Mit einem leicht gestiegenen Marktanteil von aktuell 12,5 Prozent am Gesamtfahrradmarkt unterstreicht das E-Bike erneut seine wichtige Rolle in der Alltagsmobilität der Deutschen. Mittelfristig rechnet der ZIV mit einem jährlichen Anteil des E-Bikes am Gesamtmarkt von über 15 Prozent. Die Anzahl an E-Bikes auf deutschen Straßen schätzt der Zweirad-Industrie-Verband mittlerweile auf rund 2,5 Millionen. Ungefähr 95 Prozent aller verkauften E-Bikes sind sogenannte Pedelecs. Bei diesen Fahrzeugen wird die Tretkraft bis zu einer Geschwindigkeit von max. 25 km/h und mit einer Nenndauerleistung des Elektromotors von max. 250 Watt unterstützt. Großes Potenzial sieht der ZIV in der Nutzung für den täglichen Weg zur Arbeit. Da Fahrräder und E-Bikes inzwischen gesetzlich dem Dienstwagen gleichgestellt sind, können Unternehmen diese ihren Mitarbeitern als attraktive Alternative zum Auto anbieten.

Per Gehaltsumwandlung zum Traumrad

Seit 2012 unterstützt eine Änderung im Steuergesetz Arbeitnehmer dabei ihren Traum vom Wunschrad zu realisieren. „Arbeitgeber können mit einem Dienstrad im Rahmen des gesundheitlichen Betriebsmanagements das Wohlbefinden die Fitness der Beschäftigten steigern und gleichzeitig den Umweltschutz fördern. Per Gehaltsumwandlung nutzen die Mitarbeiter dabei Steuervorteile und an deren Ende günstige Kaufoptionen. Sie können so zwischen 20 und 40 Prozent im Vergleich zum Preis bei einem Barkauf des Rades sparen. Wann und wie sie die Räder nutzen, bleibt ihnen dabei selbst überlassen – ob für Arbeitsweg, beim Einkaufen oder nur für den Ausflug in die Natur“, erklärt Ronald Bankowsky, der Geschäftsführer von mein-dienstrad.de. „Mit den passenden Leasingangeboten unterstützen wir Unternehmen und Arbeitnehmer so in ihrem Engagement, ein modernes Mobilitätskonzept umzusetzen“, sagt er.


Über Mein-Dienstrad.de
Gestartet als Leasing eBike ist das Unternehmen seit 2012 am Markt erfolgreich. Den Startschuss erteilten die Landesfinanzminister mit Ihrem Beschluss, das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichzustellen. Heute unterstützt mein-dienstrad.de Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von innovativen Mobilitätskonzepten. Die Vermittlung zwischen Kunden und Leasing-Anbietern ist dabei genauso Aufgabe des Unternehmens, wie die Beratung bei der Auswahl von Fahrrädern oder die Abwicklung von Serviceaufträgen. Um deutlich zu machen, dass das Dienstrad-Konzept nicht ausschließlich auf E-Bikes anzuwenden ist, hat sich das Unternehmen 2015 dazu entschlossen, die Marke mein-dienstrad.de ins Leben zu rufen. Der Name ist zwar neu, die Ansprechpartner sind jedoch dieselben. Einen Leasingrechner und weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mein-dienstrad.de.


Human Ressources und Arbeit 4.0

Einladung zum i2b meet-up am Dienstag, 9. August 2016 ab 19 Uhr in Bremen / ARD Themenwoche zur Zukunft der Arbeit ab 30. Oktober

 

Wie die zunehmende Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert - darum geht es beim i2b-meet-up am 9. August in Bremen. Nach einem Grußwort von Bürgermeister Carsten Sieling und einem Impulsvortrag von Ole Wintermann, von der Bertelsmann Stiftung, wird eine prominent besetzte Talkrunde über dieses Thema diskutieren. Im Anschluss werden auch die Gäste die Möglichkeit haben, sich beim Get-Together über dieses und weitere aktuelle Themen aus der Businesswelt auszutauschen. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist im Internet möglich unter www.i2b.de.

Die Veranstalter skizzieren das Thema des Abends so: "Beschäftigte kooperieren und kommunizieren zunehmend mit Automaten. Eine Folge: In einer alternden Erwerbsgesellschaft müssen ganz neue Fertigkeiten entwickelt werden - eine gewaltige Aufgabe für Arbeitnehmer, Betriebe und unser Bildungssystem. Hinzu kommt, dass sich lange bewährte Strukturen nach und nach auflösen: Tarifverträge, Acht-Stunden-Tage, ein festes Einkommen - nichts davon wird mehr selbstverständlich sein. Viele Beschäftigte erleben diesen abrupten Wandel als Bedrohung. Sie sehen, dass Berufe aussterben, Arbeitsplätze wegfallen, ja ganze Branchen verschwinden. Viele Junge hingegen - aus der sogenannten Generation "Y" - sehen genau darin die Chance, endlich flexibler zu werden und die Arbeit ihren Lebenswünschen anzupassen - kooperatives Arbeiten in selbständigen Projektteams statt starre Hierarchien, Work-Life-Balance statt Workaholic. Das bedeutet: Wenn ein Unternehmen künftig am Markt erfolgreich sein will, dann muss es ihm neben der Digitalisierung gelingen, diese sozialen Herausforderungen früh zu erkennen, mitzudenken und angemessene Lösungen zu finden."

Die Zukunft der Arbeit ist auch Gegenstand der diesjährigen ARD-Themenwoche (www.Themenwoche.ARD.de), die von Radio Bremen, dem Hessischen Rundfunk und dem Saarländischen Rundfunk verantwortet wird. Eine Woche lang, vom
30. Oktober bis 5. November 2016, wird in den Programmen der ARD ganz konkret beleuchtet, was mit der Digitalisierung der Arbeitswelt auf uns zukommt und wie sich die Menschen heute und morgen in ihren Berufen darauf einstellen.

Wer sich zum i2b-meet-up anmelden möchte, kann dies kostenlos unter www.i2b.de tun. Für Rückfragen steht das i2b-Büro telefonisch unter 0421/20 696 873 und per
E-Mail unter info@i2b.de zur Verfügung. Den Veranstaltungsort erfahren die Gäste einen Tag vor dem i2b meet-up ab 14 Uhr per E-Mail und auf der Internetseite des Veranstalters. Am Veranstaltungsort ist Barrierefreiheit gewährleistet.

Über i2b
I2b ist das Ideen- und Innovationsnetzwerk im Nordwesten. Die i2b meet-ups sind die an jedem ersten Dienstag des Monats stattfindenden Netzwerktreffen von i2b. Gäste können sich über aktuelle Themen aus verschiedenen Branchen informieren, diskutieren und brancheninterne sowie branchenübergreifende Kontakte knüpfen. Vor und nach dem informativen Teil der Veranstaltung (z.B. Impulsreferat, Vortrag, Streitgespräch oder Diskussionsrunde) ist genug Zeit um in lockerer und gepflegter Atmosphäre bei Essen und Trinken neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Mehr unter www.i2b.de.


3 Männer und 3 Gitarren

Dad Horse Ottn, Jean Luke und Vonnebrink eröffnen die Breminale im Deichgraf, präsentiert von Bremen Vier.

 

Drei Männer mit jeweils einer Gitarre belegten in 2015 Platz 1 bis Platz 3 bei der großen Musikvideoshow im MODERNES, bei der es um das beste Musikvideo des Jahres aus Bremen und Niedersachsen ging. Der Gewinner des Filmwettbewerbs darf im folgenden Jahr auf der BREMINALE spielen. Der Gewinner Vonnebrink lud den Zweit- und Drittplatzierten ein, mit ihm gemeinsam auf der BREMINALE zu musizieren. Dabei kommen die drei eigentlich aus unterschiedlichen Genres.

Die Songs von VONNEBRINK kann man als lupenreinen Country werten. Im seinem Video zu „Rest In Dust“ tauscht der Bremer Cowboy mal schnell den Gaul gegen eine Rakete ein.

 

Die singende One-Man-Show DAD HORSE OTTN hat sich dem folkloristischen Gospel verschrieben. Er nennt es „Kellergospel“ und hat mittlerweile mehr als 500 Shows in der ganzen Welt gespielt.


Der singende Comiczeichner JEAN LUKE singt uns Geschichten in deutsch die sein Leben schreibt. Er zeichnet grandiose Comics in schwarz-weiß, die er dann inklusive CD auf seinen Konzerten vertreibt. Zur Zeit arbeitet er an Comic Nummer 3.

 

Mittwoch den 13. Juli, von 19 bis 20 Uhr, werden die drei erstmals zusammen live auf der Bühne des Deichgraf-Zeltes auf der BREMINALE spielen und sich gegenseitig begleiten. Singer-Song-writer-Gospel-Country in deutsch und englisch.


Trotz Test-Urteil sicher E-Bike fahren

Rund 2100 qualifizierte Fachhandelspartner bundesweit / Neuer Leasingrechner auf mein.dienstrad.de ermittelt individuelle Ersparnis / Bis zu 40 Prozent sparen per Gehaltsumwandlung

 

Die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlichten Ergebnisse der Stiftung Warentest, die verschiedene E-Bike-Modelle untersucht hat, sind in der Fahrradbranche und bei Nutzern umstritten. „Wer jetzt ein E-Bike oder ein Pedelec sucht und verunsichert ist, sollte auf den Rat des erfahrenen Fachhandels vertrauen“, rät Ronald Bankowsky, Inhaber von meindienstrad.de, in dieser Situation.

Der Fahrradexperte vermittelt bereits seit 2012 Diensträder an Unternehmen, Arbeitnehmer, Kommunen, Freiberufler und Selbstständige. „Arbeitnehmer, die ihren Chef vom Konzept des Dienstrades überzeugen können, haben per Gehaltsumwandlung die Chance über uns bis zu 40 Prozent beim Kauf zu sparen.“ Für Interessierte, die sich ihre individuellen Sparmöglichkeiten ausrechnen möchten, hat meindienstrad.de auf der Internetseite einen neuen Rechner veröffentlicht.

 

Mein-Dienstrad.de ist einer der großen Leasing-Vermittler für Fahrräder, EBikes und Pedelecs auf dem deutschen Markt. Bereits seit 2012 bringt das Unternehmen Arbeitnehmer auf den Sattel – vielen noch bekannt als LeasingeBike, bieten Inhaber Ronald Bankowsky und sein Team heute unter der Marke mein-dienstrad.de auch Räder ohne Elektroantrieb an – „immer hersteller- und markenunabhängig“, wie Bankowsky verspicht. Er sagt: „Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Leasingbanken und Herstellern können wir unseren Kunden immer das Angebot machen, das am besten zu ihnen passt. Die Auswahl des Rades liegt ganz beim Kunden. Das Rad wird auf jeden Fall über einen unserer 2100 bundesweiten Fachhändler vermittelt. So können wir einen hohen Qualitätsstandard gewährleisten.“

 

Seit 2012 unterstützt eine Änderung im Steuergesetz Arbeitnehmer dabei, ihren Traum vom Wunschrad zu realisieren. „Fahrradfahren ist längst nicht mehr nur etwas für das sonnige Wochenende. „Arbeitgeber können mit einem Dienstrad die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Beschäftigten fördern und gleichzeitig den Umweltschutz fördern. Per Gehaltsumwandlung nutzen die Mitarbeiter dabei Steuervorteile und an deren Ende günstige Kaufoptionen. Sie können so zwischen 20 und 40 Prozent im Vergleich zum Preis bei einem Barkauf des Rades sparen. Wann und wie sie die Räder nutzen, bleibt ihnen dabei selbst überlassen – ob für Arbeitsweg, beim Einkaufen oder nur für den Ausflug in die Natur“, erklärt Bankowsky. „Mit den passenden Leasingangeboten unterstützen wir Unternehmen und Arbeitnehmer so in ihrem Engagement, ein modernes Mobilitätskonzept umzusetzen“, sagt der Geschäftsführer von mein-dienstrad.de.

 

Über Mein-Dienstrad.de

Gestartet als Leasing eBike ist das Unternehmen seit 2012 am Markt erfolgreich. Den Startschuss erteilten die Landesfinanzminister mit Ihrem Beschluss, das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichzustellen. Heute unterstützt mein-dienstrad.de Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von innovativen Mobilitätskonzepten. Die Vermittlung zwischen Kunden und Leasing-Anbietern ist dabei genauso Aufgabe des Unternehmens, wie die Beratung bei der Auswahl von Fahrrädern oder die Abwicklung von Serviceaufträgen. Um deutlich zu machen, dass das Dienstrad-Konzept nicht ausschließlich auf E-Bikes anzuwenden ist, hat sich das Unternehmen 2015 dazu entschlossen, die Marke mein-dienstrad.de ins Leben zu rufen. Der Name ist zwar neu, die Ansprechpartner sind jedoch dieselben. Einen Leasingrechner und weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mein-dienstrad.de.


Farbenflashmob zum Beginn der Ferien

 

Bremen / Niedersachsen.

 

200 Kinder warfen am Montagmittag, den 20. Juni gleichzeitig 200 Farbbeutel in die Luft und produzierten dabei bunte Farbwolken auf dem Schulhof der Bgm.-Smidt-Schule in Bremen.
Dieser Farbenflashmob machte ein Zeichen für die bunte Vielfalt in unserer Gesellschaft und bildete den Auftakt der neuen Mitmachausstellung des Bremer Kindermuseums, in der Kinder Farben erleben können.

Wie beim beliebten hinduistischen Farbenfest Holi, bei dem das Frühjahr begrüßt wird, der Triumph des Guten über das Böse gefeiert wird und alle Unterschiede zwischen Herkunft, Kaste und Glauben für einen Moment verschwinden sollen, wollen wir kurz vor Beginn der Sommerferien mit allen Kindern aus den verschiedenen Ländern der Schule feiern, wie schön bunt unsere Welt ist“, sagte Silke Rosenthal, die gemeinsam mit Eva Vonrüti-Moeller das Bremer Kindermuseum leitet. Ende August eröffnen sie ihre neue Ausstellung, die mit der Unterstützung von Partnerschulen vorbereitet wird. „Dieser Farben-Flashmob ist ein deutliches Zeichen für die bunte Vielfalt in unserer Gesellschaft, eine schöne Aktion zum Abschluss des Schulhalbjahres sowie die Ankündigung für die neue Farbenausstellung des Kindermuseums“, erklärt Silke Rosenthal.

„Das Gelbe vom Ei – Farbrausch drei“ ist die bereits dritte Auflage der beliebten Mitmachausstellung, mit vielen neuen Stationen an denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Phänomen Farbe ganz praktisch und aktiv erleben können. Kleine und große Besucher sollen dabei ihre ganz persönlichen Gefühle und Gedanken im Zusammenhang mit Farbe entdecken können. Die Mitmachausstellung in den Räumen des Museums Weserburg auf dem Bremer Teerhof kann vom 28. August 2016 bis 29. Januar 2017, samstags und sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr besucht werden. Zur Eröffnung am 28. August ist der Eintritt von 12 bis 15 Uhr frei. Schulklassen und weitere Gruppen haben die Möglichkeit, sich jetzt schon für eine Führung von Montag bis Freitag anzumelden. Die Kinder erfahren dort, wie man Farben schleudern kann, wie grün riecht und blau schmeckt, können farbige Gedichte schreiben, mit Farben schießen und in Farbräumen ihr blaues, rotes und gelbes Wunder erleben und noch vieles mehr.



Über das kek – Kindermuseum für Bremen e.V.

 

Initiatorinnen sind Silke Rosenthal, Kunstpädagogin, und Eva Vonrüti-Moeller, Kunsthistorikerin. Das Ziel des Vereins ist es, mit dem Kindermuseum einen Ort zu schaffen, an dem Kinder und Jugendliche kulturelle Themen in interaktiven Ausstellungen erarbeiten und erleben können. An Stationen, Hands-On-Objekten und Werkstätten können Kinder vielfältige Erfahrungen sammeln. Fantasie und Kreativität werden nicht nur angeregt, sondern auch erprobt. Die eigene Wahrnehmung steht im Mittelpunkt und ist Ausgangspunkt für kommunikative Prozesse. Ausprobieren, Verändern und Gestalten ist in den Ausstellungen ausdrücklich erwünscht. Der größte Teil der Besucher sind Schulklassen und Kindergärten. Die aufwändige Gestaltung der Themenbereiche und die Spezialisierung der Mitarbeiterinnen des Kindermuseums leisten ein professionelles Angebot, das Schule und Museum in dieser Form nicht realisieren kann. Alle Ausstellungen sind als Wanderausstellungen konzipiert und können in Teilen oder komplett ausgeliehen werden. Das Kindermuseum führt auch Projektwochen zum Thema Farbe für ganze Schulen und Projekttage für einzelne Klassen durch. Das Kindermuseum leistet so einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Bildungslandschaft. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.kek-kindermuseum.de .

 

Fotografin: Claudia Hoppens


Die goldene Wurst für das beste Musikvideo!

 

Bremen / Niedersachsen.

 

Die Veranstalter der großen Musikvideoshow - des legendären Wettbewerbs um das beste Musikvideo aus Bremen und Niedersachsen, läuten in diesen Tagen ganz offiziell die Bewerbungsphase für die jährliche Show am 24. November 2016 im Bremer Modernes ein. Dann werden rund 500 Besucher das beste Musikvideo des Jahres mit der goldenen Wurst auszeichnen. Außerdem gibt es für die Musiker und Produzenten weitere Preise zu gewinnen wie etwa ein Stipendium der Akademie Deutsche POP, Airplay bei Radio Bremen und einen Live-Auftritt beim großen Musikfestival Breminale.

Bei der „Großen Musikvideoshow“ geht es für Musiker und Filmemacher sprichwörtlich um die Wurst. Einmal im Jahr wählen Sie die besten Musikvideos aus Bremen und Niedersachsen. Aus allen eingereichten Musikvideos werden die 13 besten von einer Fachjury ausgewählt. Diese 13 Videos kämpfen am Abend im Modernes in Bremen um die Gunst des Publikums. Per Stimmzettel wählt das Publikum die ersten drei Plätze.

 

 

Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Der Sieger erhält traditionell die “Goldene Wurst” vom Moderatoren-Duo Charles und Erika, die legendären swingenden Tischbomben, die auf ihre unvergleichliche Art seit nunmehr 11 Jahren unbestechlich durch den Abend führen. Musiker können außerdem Airplay bei Radio Bremen und einen Breminale-Auftritt gewinnen. Die besten Filmemacher dürfen sich über ein Stipendium für eine Ausbildung (z. B. Filmcutter oder Videoproduzent) im Wert von 4.000 Euro bei der Akademie Deutsche POP in Bremen freuen. Ihre Musikvideos einreichen können Künstler aus Bremen und Niedersachsen ab jetzt bis zum 31. Oktober 2016. Die Downloadlinks der Musikvideos sollten am besten per E-Mail an info@musikvideoshow.de mit dem ausgefüllten Anmeldeformular von der Webseite www.musikvideoshow.de geschickt werden. Die besten Musikvideos der vergangenen zehn Jahre können sich Interessierte auf der Internetseite der Show ansehen unter www.musikvideoshow.de.

 

Einsendeschluß

31. Oktober 2016, 23:59 Uhr

 

Show und Preisverleihung

24. November 2016, ab 20 Uhr im Modernes,

Neustadtswall 28, 28199 Bremen

 

News bei Facebook

 

 

 


Netzwerken in der Handwerkskammer

Veranstaltungsankündigung / Wirtschaft / Bremen / Handwerk

 

Mehr Umsatz durch neue Geschäftskontakte, interessante Gespräche mit Vertretern aus Handwerk, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie ein lebendiger Austausch mit Unternehmern verschiedenster Branchen, Netzwerke und Verbände. Das erwartet die Gäste des offenen Networkingabends der Unternehmerorganisation BNI (Business Network International), am Dienstag, den 26. April ab 18.30 Uhr im Haus der Handwerkskammer, in der Ansgaritorstr. 24 in Bremen. Interessierte können sich noch anmelden und finden weitere Informationen unter www.bni-hamme.de.

Gäste sollten genügend Visitenkarten mitbringen, raten die Organisatoren. Für Buffet und Getränke wird vor Ort eine Pauschale von 25 Euro erhoben. Zudem erhalten die Gäste, die dem Netzwerk noch nicht angehören, einen Gutschein zum Schnuppern im Wert von 13 Euro für ein kostenloses Unternehmerfrühstück beim BNI Hamme, im Swissotel Bremen, jeden Freitag von 7 bis 8.30 Uhr.

BNI ist ein internationales Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen mit derzeit 7.000 Unternehmerteams in über 58 Ländern. Knapp 6.500 kleine und mittelständische Betriebe arbeiten derzeit in Deutschland in 254 Unternehmerteams zusammen und haben 2014 über 345 Millionen Euro Umsatz mit dem BNI-Netzwerk erwirtschaftet. Wichtigste Säule dieser Unternehmerteams sind verbindliche wöchentliche Frühstückstreffen, die morgens um sieben Uhr beginnen. Diese Meetings sind klar strukturiert, im Mittelpunkt stehen dabei Kurzpräsentationen der Mitglieder, Beziehungsaufbau und die Weitergabe von qualifizierten Geschäftsempfehlungen, die zu mehr Umsatz für alle Beteiligten führen. Weitere Informationen im Internet unter www.bni-bremen.de.


Watt’n Skandaal! – Musikkabarett up Platt

Golf & Kultur: Annie Heger gastiert am 3. März im Restaurant Wachtelkönig Achim.

 

Im Rahmen der Konzertreihe „Golf & Kultur“ des Achimer Golfclubs lädt das Restaurant Wachtelkönig am nächsten Donnerstag zu einem Musikkabarett auf Plattdeutsch ein. Wo sich sonst Golfspieler nach ihrer Platzrunde erholen, swingen und schwofen im Winter Musikfans zu den unterschiedlichsten Musikstilen. Stilvoll essen und trinken ist dabei weiterhin möglich. Für das Konzert am kommenden Donnerstag, den 3. März sind noch Tickets vor Ort sowie bei Nordwest-Ticket erhältlich. Dann verwandelt sich das Restaurant in einen Konzertsaal in dem die Sängerin und Schauspielerin Annie Heger das Publikum mit viel Witz, Charme und einer großartigen Stimme begeistern wird.

In ihrem Programm „Watt´n Skandaal!“ erzählt Annie Heger Geschichten aus ihrem Leben in Spetzerfehn, gibt dabei auch Ausführungen zum Traum vom Berühmtsein und Erläuterungen zu den ostfriesischen Teegewohnheiten zum Besten, wobei die Besucher manchmal auch ganz genau hinhören müssen, um das ostfriesische Plattdeutsch zu verstehen. Man erfährt also alles, was diese schöne Heimat doch mit sich bringt. Schöne Familiengeschichten von Ossi (Ostfriese) und Ossi (Ostdeutscher), Freundschaften zu Zeiten der Mauer, von ihrer Oma und all den schönen Anekdoten, die man so schön auf Platt erzählen kann. Bezaubern kann die dunkelhaarige Ostfriesin aber auch mit ihren Liedern: Mal rockig, dann wieder ganz leise mit viel Gefühl und tiefgründigen Botschaften.

 

Die Tickets sind für 7,50 Euro erhältlich im Restaurant Wachtelkönig und bei NordwestTicket. Das Konzert wird unterstützt vom Bankhaus W. Fortmann und Söhne. Einlass sowie Essen und Trinken ist ab 19 Uhr. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr. Alle Termine der Konzertreihe gibt es unter www.golf-in-achim.de.

 

Der Achimer Golfclub e.V., Sportliches Vergnügen und Naturerlebnis finden Anfänger und Profis auf der etwa 15 Autominuten südlich von Bremen gelegenen Golflandschaft des Achimer Golfclubs. Die großzügige 18-Loch-Anlage von hohem Standard erstreckt sich auf 125 Hektar Land in einem landschaftlich reizvollen Gebiet. Reicher und alter Baumbestand, natürliche Wasserläufe und ausgedehnte Teiche und Bunker bieten Abwechslung für alle Spielniveaus. Der Platz bietet mit seinen jeweils zwei Abschlägen für Damen und Herren ein Angebot, das zumindest rund um Bremen seinesgleichen sucht. Par 74 mit 6460 Metern für den ambitionierten Golfer und Longhitter und ein Par 72 mit 5350 Metern für den Hobbygolfer. Für alle mit begrenzter Zeit steht außerdem ein 9-Loch-Platz (Par 56) zur Verfügung, der mit Bunkern und großen Wasserhindernissen alles bietet, was das Golfherz begehrt. Eine großflächige Driving Range sowie weite Pitching- und Putting Greens bieten ideale Trainingsmöglichkeiten für Könner und Einsteiger. Mehr unter www.golf-in-achim.de

 

Bildmaterial: Das anliegende Bild von Annie Heger stellen wir Ihnen honorarfrei für Veröffentlichungen zur Verfügung. Fotograf: Annie Heger (Frei)


I2b meet-up zum Thema Industrie 4.0

Bremen. Was kann Bremen tun, um die Potentiale von „Industrie 4.0“ und„Arbeit 4.0“ richtig zu nutzen? Mit Schaffung der Internetplattform www.Industrie4punkt0-bremen.de sowie dem damit verbundenen Kompetenzverbund„Industrie 4.0“ hat Bremen einen wichtigen Schritt zur Positionierung aberauch zur Transparenz über die im Lande vorhandenen Kompetenzen geschaffen. Dennoch bleiben Fragen offen, mit denen sich das i2b-Netzwerk beim monatlichen meet-up am 2. Februar ab 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) beschäftigen wird. Den Veranstaltungsort erfahren die Gäste nach der kostenlosen Anmeldung unter www.i2b.de.

Industrie 4.0 und Digitalisierung beherrschen als Schlagwörter die Medien. Zwar sind sich die Experten darüber einig, dass in dem Thema ein Großteil der Zukunft des Mittelstandes liegt - gleichzeitig wird jedoch festgestellt, dass viele Unternehmen weder einen Masterplan noch eine Strategie für die Digitalisierung ihres Unternehmens haben. Dabei liegen die größten Wertschöpfungspotentiale nicht in der Prozessoptimierung alleine, sondern vor allem in der Entwicklung ganz neuer Geschäftsmodelle, die durch die anfallenden Daten erst möglich werden. Auch deshalb entwickeln sich in diesem Bereich viele Möglichkeiten für junge Startups, mit dem Schwerpunkt im digitalen Bereich.

 

Jede Veränderung der Prozesse bedeutet auch Veränderungen für die Arbeitnehmer. Mitarbeiter müssen qualifiziert werden, Organisationsstrukturen verändern sich, Hierarchien lösen sich auf und dem Wissensmanagement kommt eine neue Bedeutung zu. Diese und weitere Aspekte sollen im „i2b-meet-up „Industrie 4.0 ist ein Managementthema“ am Dienstag, den 2. Februar ab 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) erörtert werden. Den Veranstaltungsort erfahren die Gäste nach der kostenlosen Anmeldung einen Tag vor dem i2b meet-up ab 14 Uhr per E-Mail und auf der Internetseite unter www.i2b.de.

 

Die i2b meet-ups sind die an jedem ersten Dienstag des Monats stattfindenden Netzwerktreffen von i2b. Gäste können sich über aktuelle Themen aus verschiedenen Branchen informieren, diskutieren und brancheninterne sowie branchenübergreifende Kontakte knüpfen. Vor und nach dem informativen Teil der Veranstaltung (z.B. Impulsreferat, Vortrag, Streitgespräch oder Diskussionsrunde) ist genug Zeit um in lockerer und gepflegter Atmosphäre bei Essen und Trinken neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Mehr unter www.i2b.de.


Weltweit neuartiges System AIRVERTISER®

Mobiles, luftiges Markenbranding für Unternehmen

Es sind Probleme, mit denen Unternehmen und Agenturen bei Events immer wieder zu kämpfen haben: Wie platziert man Plakate und andere Werbemedien so, dass sie maximale Aufmerksamkeit erzielen? Oft stellt sich erst während der Promotions, Groß- und Sportveranstaltungen oder Messen heraus, wo die idealen Standorte sind, um mit seiner Werbebotschaft möglichst oft vor die Linsen der Fotografen und Kameraleute zu gelangen. Die gängigen Aufbauten sind oft aufwendig, teuer und unflexibel. Der AIRVERTISER® ist ein weltweit neuartiges System, das hier zuverlässig Abhilfe schafft. Der ultraleichte und mobile Werbeträger ist flexibel einsetzbar – und dadurch immer dort zu sehen, wo die potentielle Zielgruppe gerade hinsieht.

Wenn aufwendig gestaltete Plakate oder andere Werbemedien bei wichtigen Großveranstaltungen nach intensiver Planung und Organisation in der hinterletzten Ecke hängen, ist das nicht nur ärgerlich, sondern im Zweifelsfall auch teuer für die Auftraggeber. Die   perfekte Lösung für dieses wiederkehrende Problem ist die Weltneuheit AIRVERTISER®, eine deutsche Erfindung, die nahezu unendliche, kreative und effektive Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten bietet.

 

Super flexibel zu maximaler Aufmerksamkeit
Der neuartige AIRVERTISER® ist eine drei Quadratmeter große Werbefläche, die – nach dem Motto „Warten Sie nicht auf Ihre Zielgruppe, seien Sie bereits da!“ – mit ihrem Träger super flexibel und schnell überall dort sein kann, wo sie ein Maximum an Aufmerksamkeit generiert. Kinderleicht transportabel und schnell auf- und abbaubar, ist der kompakte AIRVERTISER® sowohl für Outdoor- als auch Indoor-Einsätze aller Art perfekt geeignet und garantiert nicht nur durch seine Größe und die Traghöhe, sondern auch durch seine eingebaute Spezial-Beleuchtung eine hohe Visibilität schon aus großer Entfernung. Gerade in der Dämmerung oder bei großen Abendveranstaltungen wie Weihnachtsmärkten oder Konzerten ist das ein wichtiger Vorteil und lässt die Werbung im wahrsten Sinne des Wortes rund um die Uhr im besten Licht erscheinen. Der AIRVERTISER® ist als einzigartige aufblasbare Werbefläche nicht nur vollkommen standort- und wetterunabhängig, sondern verfügt über eine beidseitig bedruckbare Brandingfläche. Individuellen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt, jedes Motiv ist umsetzbar. Und das i-Tüpfelchen: Die Promoter haben bei ihren Einsätzen stets beide Hände frei, um Samples zu verteilen.

 

Effektiver Einsatz bei Großveranstaltungen
Bei diversen Großveranstaltungen war der AIRVERTISER® mittlerweile bereits sehr erfolgreich im Einsatz. Deutsche Unternehmen wie Mars Drinks, Werder Bremen und L´tur sowie österreichische Kunden wie Suzuki, Sony Music oder die Wiener Verkehrsbetriebe haben schon mehrfach Werbeaktionen am Point of Sale mit dem einzigartigen AIRVERTISER® umgesetzt und es mit seiner Hilfe stets ins Scheinwerferlicht geschafft: Vom Marathon über Fußball-Bundesligaspiele bis hin zu Konzerten und Festivals war ihnen die mediale Aufmerksamkeit dank des AIRVERTISER® sicher.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite www.airvertiser.de.


Neue Musikmärkte erschließen

Bremen. Um Sounddesign, Musik in Filmen, in Games, in der Werbung, Honorare und Kosten sowie die Rolle von Agenturen und Verlagen geht es am 3. November, wenn das i2b-Netzwerk ab 18 Uhr zum monatlichen meet-up einlädt.

Der Musikmarkt ist in den letzten Jahren nicht einfacher geworden. Geringere CD Verkäufe, ein großes Angebot an Künstlern, sowie die absolute Verfügbarkeit von Musik im Internet stellt die Künstler heute vor neue Herausforderungen. Neben Live Konzerten ist die Verwertung von Kompositionen in Games, Werbung und Filmen ein stetig wachsender Markt. Wie funktioniert dieser Markt? Wer sind die Akteure und wie finden sich die Geschäftspartner? Auch für Unternehmen ist es sinnvoll sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen und die Chancen zu nutzen, beispielweise im multisensorischen Marketing: Was bringt ein zielgruppenaffiner Song im Werbespot? Welche Wirkung hat der Soundtrack zu einem Computerspiel? Ist Sounddesign eine Spielerei oder Teil meines Markenkerns?

Diese Fragen sollen im „i2b-Musik meet-up“ am Dienstag, den 3. November ab 18 Uhr erörtert werden. Impulsvorträge, Diskussionen und Live-Acts stehen auf dem Programm. Zu den Gästen zählen unter anderem der „Soundprofessor“ Carl Frank Westermann (WESOUND GmbH, Agentur für Auditive Markenentwicklung), Henner Höper (Marketing Director AB INBEV), Mark Chung (Manager von Freibank Music Publishing und Berater für Marketing mit Musik bekannter Marken wie Deutsche Telekom, Mercedes Benz, Coca-Cola sowie ehemals Musiker und Manager von „Einstürzende Neubauten“), Musiker und Veranstalter Malte Prieser, Komponist Stavros Ioannou aus Hannover und weitere Experten aus der Musikszene. Moderiert wird der Abend von Kai Stührenberg (Wirtschaftsförderung Bremen) und Oliver Heinz (Medienanwalt). Musik gibt es unter anderem von der Bremer Band Someday Jacob und Suzannah Karenina. Veranstaltungsort ist das MODERNES Bremen. Mehr Informationen unter www.i2b.de.

 

Die i2b meet-ups sind die an jedem ersten Dienstag des Monats stattfindenden Netzwerktreffen von i2b. Gäste können sich über aktuelle Themen aus verschiedenen Branchen informieren, diskutieren und brancheninterne sowie branchenübergreifende Kontakte knüpfen. Vor und nach dem informativen Teil der Veranstaltung (z.B. Impulsreferat, Vortrag, Streitgespräch oder Diskussionsrunde) ist genug Zeit um in lockerer und gepflegter Atmosphäre bei Essen und Trinken neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Mehr unter www.i2b.de.

 

 

Pressekontakt
Christel Fangmann
i|2|b idea 2 business GmbH
Fahrenheitstr. 7, 28359 Bremen
Fon: 0421-20 696 874
E-Mail: cf@i2b.de


HOMEBOX Bremen

Wir leben in einer mobilen Welt – der Studienplatz in München, das Praktikum in Südafrika und der Job auf Zeit in Dresden sind eher die Regel als die Ausnahme. Flexibilität ist da gefragter denn je – doch wohin in einer solchen Situation mit unserem Hausrat, all den kleinen und großen Alltags - und Wertgegenständen, die nicht jeden Umzug mitmachen, aber unbedingt aufbewahrt werden sollen?

Das Unternehmen HOMEBOX bietet am neuen Standort Bremen – und damit erstmals in Deutschland – eine ebenso flexible wie sichere Lösung: Der französische Marktführer im Bereich Self-Storage bietet seit einigen Wochen Lagerflächen für Privat- und Geschäftskunden in seiner neu eröffneten Filiale an der Pfalzburger Straße 71.

Auf insgesamt 6500 Quadratmetern können dort komfortabel Gegenstände gelagert werden. Egal, ob Umzug, Baustelle oder akuter Platzmangel aufgrund von fehlender Abstellfläche in der Studentenbude, Eigenheim oder in der Firma: In Boxen von 1 bis 50 Quadratmetern kommen all die Dinge bequem und sicher unter, die zu Hause oder im Unternehmen gerade nicht gebraucht werden. HOMEBOX, 1996 gegründet, mittlerweile an 70 Standorten in ganz Europa vertreten und von 170.000 Kunden geschätzt, setzt ganz auf Rundum-Service: An erster Stelle steht dabei die Sicherheit, die durch eine 24/7-Videoüberwachung, sorgfältige Zugangskontrollen und zuverlässige Alarmsysteme garantiert wird.

Auch Flexibilität wird in jeder Hinsicht gewährleistet: Mit einem persönlichen Zugangscode und ihrem Schlüssel haben die Kunden täglich rund um die Uhr Zugang zu ihrer Box und bleiben damit völlig öffnungszeitenunabhängig. Zudem müssen sie keinerlei Mietverpflichtungen eingehen, die die Dauer eines Monats überschreiten und es fallen keine Umzugskosten bei Umzügen in eine kleinere oder größere Box an.

Auch an die praktische Seite haben die Experten für Self-Storage gedacht: Kartons und Verpackungsmaterial sind vor Ort erhältlich, kostenlos stehen außerdem Sackkarren und Hubwagen zur Verfügung. Beim Anmieten eines Nutzfahrzeugs oder bei der Nutzung eines Umzugsservices warten preisliche Vorteile. Zudem können die Kunden aus verschiedenen Versicherungsangeboten für ihre Gegenstände während der Lagerung wählen. Zur Anmietung einer Lagerbox sind lediglich ein Identitätsnachweis, ein aktueller Wohnsitznachweis, ein Bankidentitätsnachweis (RIB) sowie eine Kaution (eine Monatsmiete) vorzulegen – dann kann es direkt losgehen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel einen Simulator zur Ermittlung der passenden Größe eines Lagerraums, gibt es auf www.homebox-lager.de.


Air promotion: 30 Jahre aufblasbare Werbung

Air promotion aus Ganderkesee bei Bremen feiert 30-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das seit 2014 von Marketing- und Vertriebsexperte Jens Gause geführt wird, hat sich auf die Entwicklung und weltweite Vermarktung von Inflatables –überdimensionale, aufblasbare Displays – spezialisiert. Der erste aufblasbare Werbeträger, der von Air promotion entwickelt und international vermarktet wurde, war der bekannte Esso-Tiger.

Mit dem bekannten Esso-Tiger startete Air promotion vor 30 Jahren seine Erfolgsgeschichte. Das Kultmaskottchen schaffte es als Tankstellenwerbung auf dem Dach einer Mineralölstation sogar bis nach Puerto Rico. Ebenfalls aus der Ideenschmiede des Displayherstellers stammt das Trojanische Pferd für die aktuelle TTIP-Europa-Kampagne der Umweltschutzorganisation Friends of the Earth International. Ein weiteres Beispiel ist der aufblasbare Hildesheimer Dom, der u.a. auf dem Petersplatz in Rom zum Einsatz kam. Neben aufblasbaren Produktnachbildungen oder Figuren werden auch Sport- und Spielgeräte sowie komplette Projekte für In- und Outdoor-Einsätze im Eventbereich realisiert. In Deutschland profitieren Kunden von dem von Air promotion entwickelten Konzept zur genehmigungsfreien Riesenwerbung auf Tankstellendächern an attraktiven Standorten. Air promotion bietet eine Rundumbetreuung durch erfahrenes Fachpersonal: Von der ersten Besprechung über die Klärung der Umsetzbarkeit bis hin zur Realisierung des Projektes vor Ort. www.air-promotion.de


10 Jahre Große Musikvideoshow

Die legendäre Verleihung der Bremer Kreativen für das beste Musikvideo aus Bremen und Niedersachsen feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Neben anspruchsvoller und unterhaltender Videokunst und Popkultur erwartet das Publikum der Großen Musikvideoshow am 11. November eine kleine Messe der Musikwirtschaft, eine After-Show-Party und weitere Überraschungen.

In Bremen und in Niedersachsen werden professionelle Musikvideos produziert, die täglich von tausenden Fans gesehen werden. Seit zehn Jahren bewerben die Musiker und Filmschaffenden sich alljährlich um die Teilnahme an der großen Musikvideoshow in Bremen, um ihre Werke zu veredeln. Eine fachkundige Jury (Radio Bremen, WfB, Weser-Kurier, Neue Mira Film, Team Nawrot, Hill-Media und Filmkomponist André Feldhaus) wählt aus allen eingereichten Beiträgen 13 Videos aus, die auf einer Kinoleinwand vorgeführt werden. Wer am Ende der Musikvideoshow die goldene Wurst und weitere wertvolle Preise gewinnt entscheidet das Publikum per Stimmzettel. Im vergangenen Jahr wählten die 500 Besucher den Beitrag der Band Ferd mit dem Titel „Altbau“ zum Sieger. Den zweiten Platz sicherten sich Grillmaster Flash & The Jungs mit dem Video von Christoph Dohle und Hannes Rademacher „Ich war nie Rock‘n‘Roll“. Auf Platz drei schaffte es ein Team aus Musikern und Filmemachern aus Braunschweig: Symbiz Sound mit dem Video „The Downfall“.

 

Die Verleihung versammelt einmal im Jahr die Bremer Kreativwirtschaft für einen Abend in einen Kinosaal und schafft damit einen Rahmen für einen lebendigen Austausch von Musikern, Filmemachern, Grafikern, Mediengestaltern, Kulturbegeisterten und Werbern. „Alle die an der Produktion und der Veröffentlichung von professionellen Musikvideos interessiert und beteiligt sind, treffen sich auf der Großen Musikvideoshow“, erklärt Veranstalter und Initiator Stevie Schulze.

 

Zum Jubiläum will Schulze den Kreativen mit einer Kreativmesse eine weitere Bühne für die Präsentation ihrer Arbeiten und Dienstleistungen anbieten. Interessenten, können sich jetzt ihre Plätze beim Veranstalter reservieren. Im Anschluss an die Verleihung soll das Jubiläum zudem noch ordentlich gefeiert werden. Wo die Party steigt, verrät Schulze allerdings noch nicht.

 

Ab sofort können sich Musiker, Bands und Filmemacher wieder mit ihren Musikvideos um die Teilnahme an der Großen Musikvideoshow im November bewerben. Belohnt werden die Erstplatzierten traditionell mit der goldenen Wurst, überreicht vom Moderatoren-Duo Charles und Erika, die legendären swingenden Tischbomben, die auf ihre unvergleichliche Art bereits seit zehn Jahren unbestechlich durch den Abend führen. Außerdem können sich die Künstler über einen Liveauftritt auf der Breminale 2016, Airplay bei Radio Bremen Vier sowie weiteren wertvollen Preisen freuen. Weitere Informationen im Internet unter www.musikvideoshow.de


Kleiner Ball, großer Sport

Unter dem Motto „Einfach vorbeikommen, kostenlos ausprobieren und Spaß haben“ lädt der Achimer Golfclub am Samstag, 9. und Sonntag 10. Mai gemeinsam mit 450 Golfanlagen zum achten bundesweiten Golf-Erlebnistag ein. Am Samstag ab 14 und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr ist jeder auf der Golfanlage in der Roedenbeckstraße 55 in Achim herzlich willkommen, der Lust hat, den großen Sport mit dem kleinen weißen Ball unverbindlich auszuprobieren.

Clubmanager Thomas Schmidt lädt ein: „Die Ausrüstung stellen wir. Interessenten brauchen nur Sportschuhe und bequeme Kleidung tragen. Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene, alle sollen die die Faszination des Golfsports kennenlernen. Auf dem Übungsplatz, der so genannten „Driving Range“, erhalten die Golfentdecker Tipps von unseren erfahrenen Trainern und können gemeinsam die verschiedenen Spielsituationen ausprobieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.“

 

Anlaufstelle für alle Gäste ist den ganzen Tag über der Informationsstand vor dem Clubhaus, am Sonnabend ab 13.45 Uhr und am Sonntag ab 10.45 Uhr. Das Schnupper-Golf-Erlebnis beginnt am Sonnabend um 14 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr. Der letzte Schnupperkurs am Sonnabend beginnt um 16.45 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr. Die Gäste erwartet an beiden Tagen ein vielfältiges Programm: Jede halbe Stunde Schnupperkurse für Groß und Klein, Rundfahrten über den Golfplatz, Mähen mit den Greenkeepern, Kinderbetreuung mit Hüpfburg und Kindergolfspiel, drei Bahnen Swin Golf, Clubrundgang mit Blick hinter die Kulissen, Glücksrad mit vielen attraktiven Preisen, Waffelbäckerei und Kuchenbuffet.

 

Ab 17 Uhr lädt der Club am Sonnabend darüber hinaus noch zu einem großen Grillfest mit Musik ein. Zum Muttertag am Sonntag bietet der Achimer Golfclub den Besuchern zusätzlich ein „Langschläger-Frühstück“ von 10 bis 13 Uhr, inklusive einer kleinen Aufmerksamkeit für alle Mütter. Auch Massagen stehen an diesem Tag noch auf dem Programm. Weitere Informationen über den Golf-Erlebnistag und den Achimer Golfclub finden Interessenten im Internet und www.golf-in-achim.de.